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Mittwoch, den 02.11.2011

Europa wächst zusammen

Das Deutsche Factoring-Institut hat heute um 12:05 Uhr seine Aktivitäten auch auf die Schweiz ausgeweitet. Ab sofort betreiben wir das Schweizerische Factoring-Portal in Zürich.

Hierdurch werden die schweizer Factoring-Interessenten in die Lage versetzt, seriös, gezielt und branchenspezifisch eine Factoring-Fianzierung einzugehen.

Donnerstag, den 24.02.2011

Europa wächst zusammen

Das Deutsche Factoring-Institut hat heute um 16:30 Uhr seine Aktivitäten auch auf Österreich ausgeweitet. Ab sofort betreiben wir das Österreichische Factoring-Portal in Wien.

Hierdurch werden die österreichischen Factoring-Interessenten in die Lage versetzt seriös, gezielt und branchenspezifisch eine Factoring-Fianzierung einzugehen.

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Weihnachten 2010

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Sonntag, den 16.05.2010

wir gehören dazu:

Im Schnittpunkt der drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegen, ist die Metropolregion Rhein-Neckar durch einen einmaligen Dreiklang aus innovativer Wirtschaft, brillanter Wissenschaft und höchster Lebensqualität gekennzeichnet.

Die wirtschaftliche Stärke manifestiert sich über 134.000 Unternehmen mit rund 790.000 Arbeitnehmern und einer Bruttowertschöpfung von knapp 64 Milliarden Euro (2006). Begünstigt durch eine hervorragende Infrastruktur, die einen schnellen Zugang zu globalen Märkten ermöglicht, exportieren die Unternehmen knapp 57 Prozent ihrer Produkte in alle Welt, zum Beispiel Landmaschinen, Kraftwerkstechnik, Druckmaschinen und Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus befindet sich der größte Chemie-Cluster Europas in der Region, die mit München und Berlin zudem zu den drei führenden Life-Sciences-Standorten in Deutschland gehört.
Der wirtschaftliche Erfolg der Region ist eng mit einer ausgezeichneten Wissenschafts- und Forschungslandschaft verbunden. So genießt beispielsweise die Universität Heidelberg Weltruf in der Medizin, die Universität Mannheim rangiert in den Wirtschaftswissenschaften an der europäischen Spitze. Die Qualität von insgesamt 21 Hochschulen mit knapp 83.000 Studierenden und zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen weist die Region als führende Innovatorenschmiede aus.

Neben dynamischer Wirtschaft und leistungsfähiger Forschung und Lehre vereinigt die Region Geschichte und Kultur mit Lebensqualität. Worms als Zentrum der Nibelungensage, der Kaiserdom zu Speyer und das Hambacher Schloss als Geburtsstätte der deutschen Demokratie sind nur einige der historischen Zeitzeugen. Bewohner und Touristen genießen gleichermaßen die herrliche Landschaft sowie kulturelle, kulinarische und sportliche Höhepunkte. Wer in der Region lebt, profitiert schließlich von ihrer hohen Servicequalität – zum Beispiel durch hervorragende Kliniken, die hohe Ärztedichte, exzellente Wohnmöglichkeiten und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mittwoch, den 10.03.2010

Im Rahmen eines Honorar-Beratungsprojektes in der Touristikbranche kamen diese Fotos mehr oder weniger privat zustande.
Die Fotos sind so gut, dass wir Ihnen diese Eindrücke nicht vorenthalten können.

um 07:32 Uhr in Süddeutschland auf Kurs um 08:18 Uhr im Endanflug auf Hamburg

Sonntag, den 07.03.2010

Leistung braucht Raum und Ruhe

Nach langen, konstruktiven und auch sehr freundlichen Verhandlungen ist es uns nunmehr gelungen, den Sitz des Deutschen Factoring-Institutes plan- und wunschgemäss in die Metropolregion Rhein/Neckar zu verlegen. Nicht nur in die Region, sondern auch in die historisch besonders bedeutenden "Villa Nora" nach Hirschhorn am Neckar. In unmittelbarer Nähe zu Heidelberg.

Wir werden planmässig ab dem 28. März 2010 dort unseren Geschäftsbetrieb nahtlos weiterführen. Die Kommunikationsdaten erhalten Sie rechtzeitig.

Hier ist Ihr Dokument mit allen Informationen [51 KB]

Die Geschichte der Villa Nora

Prof. Georg Wickop

Der Steinbruchbesitzer Ludwig Mathes möchte 1905 ein repräsentatives Haus in Hirschhorn errichten und beauftragt den Heidelberger Architekten Feil einen Entwurf zu zeichnen und ein Baugesuch beim großherzoglichen Hessischen Kreisamt in Heppenheim einzureichen.

Der für das Baugesuch zuständige Kreisrat von Hahn hat Bedenken, ob das Gründerzeitgebäude in das charakteristische Stadtbild von Hirschhorn passt, da das Gebäude im Bereich zwischen Bahnhof und Altstadt eine hervorragende Stelle einnehmen wird.

Um eine Bausünde zu verhindern, schaltet sich der großherzogliche Denkmalpfleger für die Provinz Starkenburg, Prof. Georg Wickop ein und bietet dem Bauherren Mathes an, die Pläne zu überarbeiten. Der Inhalt des Schreibens von Prof. Wickop vom 26.01.1906, gemäß welchem seine Verbesserungsvorschläge begründet werden, ist heute aktueller denn je. Bauherr Mathes ist vom überarbeiteten Plan des Denkmalpflegers Wickop begeistert, so dass dessen Vorschlag zur Ausführung gelangt.

Nach Bauvollendung bietet Bauherr Mathes Herrn Prof. Georg Wickop eine Vergütung für die erbrachte Architektenleistung an. Mit Schreiben vom 27.01.1907 (Kaisers Geburtstag) verzichtet Prof. Georg Wickop aufgrund seiner Stellung als Denkmalpfleger auf eine Vergütung mit dem Hinweis, dass die betreffende Summe zu Zwecken der Denkmalpflege in Hirschhorn zur Verfügung gestellt werden könnte. Bauherr Mathes geht auf den Vorschlag ein und unterstützt die Erhaltung des Pfaff'schen-Hauses und des Hauses Brettel in Hirschhorn.

Das Gebäude wurde in den Jahren nach Errichtung vom Eigentümer selbst bewohnt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus von den amerikanischen Streitkräften beschlagnahmt und später von der Stadt Hirschhorn zur Nutzung als Rathaus erworben.

Villa Nora - Historie und Aktualität

   
Historie Aktualität
   
Entwurf eines Gründerzeit-Gebäudes des Architekten Feil [397 KB]
Verbesserungsvorschlag des Architekten Prof. Wickop [266 KB]
Schreiben Prof. Wickop an Bauherr Mathes vom 26.01.1906 [792 KB]
Historisches Foto von 1919 [469 KB]
Hirschhorn in der Draufsicht

Montag, den 27.07.2009

Moritz Graf zu Stolberg

Es gibt doch nun wirklich schon alles!

Das ist die landläufige und auch nachvollziehbare Meinung in unserer Gesellschaft. Weit gefehlt: Die Genialität liegt im naheliegenden und einfachen.

Das haben zwei junge Herren nicht nur erkannt, sondern auch konsequent umgesetzt. Und genau das ist es. Millionen Menschen erkennen täglich immer etwas. Nur umsetzen können Sie es nicht.

Moritz Graf Stolberg und Moritz von Bockum-Dolffs haben aus einer Idee ein seriöses und profitables Geschäft gemacht. Mögen Sie auch inspiriert worden sein von den Fahnen an Autos während der Fußballmeisterschaft, Sie haben es perfektioniert:

Verkleiden wir doch einfach die Außenspiegel an Fahrzeugen! Das ist der mobile Werbeträger überhaupt. Dem Einsatz dieses Kommunikationstools sind weder von der Anwendung noch von der geographischen Verbreitung Grenzen gesetzt. Das geht ins Auge und löst immer wieder einen nahezu grenzenlosen Bedarf aus. Es gibt keine Beschränkungen in Grösse und Bedruckung; und dieser Werbeträger kommt Ihnen immer „entgegen“!

Der Erfolg dieses Produktes wird nicht unwesentlich durch eine umfassende professionelle Begleitung von der Logistik bis zur Finanzierung sichergestellt. Auch hier ist Factoring ein wesentliches Erfolgselement.

weitere Informationen gibt es direkt hier: www.transporting-ideas.com

Donnerstag, den 23. Juli 2009

Bonn

Herzlichen Glückwunsch an unsere Regionaldirektion Bonn

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Regionaldirektion Bonn haben Heute die 52. Factoring-Vereinbarung in diesem Jahr dem Eigentümer eines bundesweit tätigen ADR-Transportunternehmens aus dem Rhein-Erft-Kreis zur Zeichnung vorgelegt. Jetzt ist für den Unternehmer schon in der kommenden Woche die notwendige Bar-Liquidität vorhanden, um den Fuhrpark in diesem profitablen Spezialgeschäft unabhängig von dem Wohlwollen der Banken zu erweitern. Die OP-Liste des Unternehmers in Höhe von 142.00,00 € wird direkt in frei verfügbare Bar-Liquidität umgewandelt.

Mit der Zeichnung dieser Vereinbarung wurde gleichzeitig die 100.000.000,00 € Schallmauer der jährlichen Ankaufsummen mittels unseres Institutes durchbrochen.

Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an unsere "rheinischen Frohnaturen" in Bonn. Ein grosser Dienst für den deutschen Mittelstand!

Die Rheinländer haben eine einfache Erklärung dafür: "Watt kütt, datt kütt"

Samstag, den 30. Mai 2009

Franz H. Flaschel


Ergebnisse sind messbar...


"Unsere Kunden und Factoring-Partner stehen immer im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Sie können uns nie stören und sind uns nie lästig!"

Diese Haltung ist unsere tiefe Grundüberzeugung. Diese einfache Erkenntnis macht das Deutsche Factoring-Institut so erfolgreich.

Und Erfolg und Kundenzufriedenheit kann man messen: Zum heutigen Tag betreuen wir für nahezu 50 Unternehmen ein Factoringvolumen von 82 Mio. €.

Die Badener haben eine einfache Erklärung dafür: "Net schwätze, schaffe"

Mittwoch, den 13. Mai 2009


2. Badischer Wirtschaftstag

Regionale Unternehmen sollen sich besser vernetzen. Unter diesem Motto fand der 2. Badische Wirtschaftstag statt. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr treffen sich dort erneut mittelständische Unternehmen aus Baden, Frankreich und der Schweiz. Ziel der Veranstaltung ist es, Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen in Zukunft besser zu vernetzen, um die regionale Wirtschaft auch in Krisenzeiten zu fördern.
Gerade in der heutigen Zeit konnte das Deutsche Factoring-Institut im Rahmen dieser Veranstaltung den mittelständischen Unternehmen wertvolle Hilfe geben. Es wurden nicht nur Kontakte geknüpft, sondern bereits erste Factoring-Vereinbarungen abschlussreif ausgearbeitet.
Das Institut war eine der gefragtesten Teilnehmer.
Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich dem Initiator und Veranstalten Herrn Thomas R. Class für diese erstklassige Veranstaltung.

...wir machen's einfach

aus dem Markt